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Innovationen im Bausektor

Der Cluster Bau des TIS zu Besuch auf der wichtigsten internationalen Konferenz über Innovationen

Vom 12. bis zum 15. Juni besuchte der Cluster Bau die XXII ISPM Konferenz „Sustainability in Innovation: Innovation Management Challenges” in Hamburg.

ISPM steht für „International Society for Professional Innovation Management“. Gegründet wurde diese Gesellschaft im Jahr 1973 mit dem Ziel, vergleichende und interkulturelle Studien zu organisieren, die als Instrumente und Leitlinien zur Bewertung der Innovationsprozesse. ISPIM ist ein internationales Netzwerk von Innovationsexperten aus den Bereichen Forschung, Industrie und Beratung. Das Ziel ist, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern zu fördern und Vorreiter in Bereich Innovationsforschung zu sein. Die jährlich stattfindende Konferenz ist eine der wichtigsten internationalen Veranstaltungen auf diesem Gebiet.

Der Cluster Bau wurde – zusammen mit anderen etwa 180 Organisationen aus 48 Ländern und an die 400 eingereichten Anfragen – ausgewählt, um sein „Paper“ mit dem Titel „“Beyond Clustering: Open Innovation in Constructions through Collective Intelligence” zu präsentieren. Der Vortrag gab in erster Linie einen Überblick darüber, wie über das TIS die Innovation in Südtirol vorangetrieben wird. Hauptthema war aber die vom Cluster implementierte Methodologie, um über das Aggregationskonzept hinaus zu gehen, darauf abzielend, mit den Partnern Trends und Plattformen zur Entwicklung innovativer Projekte im Bausektor; all das unter der Berücksichtigung von Theorien wie „Open Innovation“ und „Collective Intelligence”, um den Weg von Idee zu Projekt so kreativ und so effizient wie möglich zu gestalten.

Im Zuge der dreitägigen Konferenz wurden verschiedenste Themenkreise behandelt, zu denen Unternehmen referierten, die Vorreiter im Bereich Innovation sind. Die Konferenz war eine ideale Gelegenheit eines Austausches zwischen internationalen Referenten, und zwar nicht nur im Bereich der Methodologien zur Innovationsannäherung, sondern auch inwiefern diese zu mehr Nachhaltigkeit beitragen kann. Dies trifft auch auf den Bausektor zu, wie der Direktor von Intel Europa in seinem Vortrag unterstrich, als er vom Gebrauch von Mikroprozessoren im Dienste der Kontrolltechnologien von Gebäuden mit hoher Energieeffizienz sprach.

Nähere Informationen:
cluster.bau@tis.bz.it
http://www.ispim.org

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