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Zahl der enerTouristen hat sich verdoppelt

Die Zahl der Teilnehmer bei der enertour des TIS innovation park hat sich heuer gegenüber der letzten KlimaHaus-Messe verdoppelt. 400 Umwelttouristen – vorwiegend aus anderen italienischen Regionen -, nahmen bei den Besichtigungstouren in der vergangenen Woche teil.

Zahl der enerTouristen hat sich verdoppelt

Großes Interesse an der enertour.

Besichtigt wurden 17 KlimaHäuser in Südtirol, erläutert wurden die Besonderheiten des jeweiligen Gebäudes von dem Architekten, der das Gebäude entworfen hatte.


Bereits zwei Wochen vor Beginn der KlimaHaus-Messe waren die Plätze bei der enertour ausgebucht. Über 500 Teilnehmer-Anfragen erreichten das Zentrum Regenerative Energie des TIS innovation park vor und während der KlimaHaus-Messe. Erstmals fand auch eine enertour ausschließlich für Journalisten von Fachzeitschriften des Baugewerbes statt, an der Redakteure von Zeitschriften wie „Casabella“ oder „Il sole a 360 gradi“ teilnahmen.
Die ersten enertouren wurden für die Messebesucher bereits einen Tag vor dem offiziellen Messebeginn veranstaltet, damit beispielsweise auch Aussteller der KlimaHaus teilnehmen konnten.

Besichtigt wurden unter anderem ein Einfamilienhaus in Bozen, die Grundschule in Lajen, ein saniertes Mehrfamilienhaus und ein saniertes Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Damit sollte den Teilnehmern der enertour die gesamte Spannweite des Einsatzbereiches der Niedrigenergiebauweise veranschaulicht werden.

„Wir können mit dem Verlauf der enertouren bei der KlimaHaus-Messe wirklich zufrieden sein“, fasst Sepp Walder vom Zentrum Regenerative Energie des TIS zusammen. „Nahezu einhellig versicherten uns enerTouristen aus anderen italienischen Regionen, dass die Art und Weise wie in Südtirol gebaut wird, absolut richtungsweisend ist“, so Walder. Die enertour, ergänzt Walder, sei damit für Südtirol nicht nur gutes Standort-Marketing, sondern diene gleichzeitig dazu, Südtiroler Know-how und Technologie gewinnbringend in andere italienische Regionen zu trasferieren.


Wie bei der enertour üblich wurden aber nicht nur KlimaHäuser besichtigt, sondern auch Südtiroler Spezialitäten verkostet. Bei einer Besichtigung im Vinschgau etwa gab es zur Stärkung der enertour-Teilnehmer hausgemachte Kekse mit selbst gemachtem Vinschgauer Marillensaft.

 

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