Frujis im Himalaja und in Grönland
Frujis, die knackigen Trockenfrüchte aus der Dose des TIS Gründerunternehmens Naemo, erobern das Ausland. Eine Südtiroler Bergsteiger-"Seilschaft" nahm 90 Dosen Frujis mit in die schwindelnden Höhen des Himalaja und versorgte sich so mit den notwendigen Vitaminen. Eine erste Ladung Frujis befindet sich außerdem auf dem Weg nach Grönland.
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Gipfelfreuden mit Frujis im Himalaja |
Kleine Fruchtchips ganz groß. Vitaminmangel in 6.200 Metern Höhe im Himalaja? Kein Problem. "Es war schon gut so ein paar Vitamine dabeizuhaben", erzählt Walter Niedermaier, der im Juli mit 21 weiteren Südtirolern im Himalajagebirge unterwegs war. Die Dosen seien leicht, die Ananas- und Apfelchips nahrhaft, vitaminreich und haltbar. Vier Dosen Frujis hatte jeder Expeditionsteilnehmer dabei und überstand auch deswegen die dreiwöchige Bergtour ohne größere Ausfallerscheinungen.
Knapp 200 Dosen Frujis befinden sich derzeit auf dem Weg nach Grönland. Frischobst ist dort nur selten zu bekommen, was gleichzeitig bedeutet, dass eine ausgewogene vitaminreiche Ernährung in Grönland eher schwierig ist. Anfang Juni wurde Naemo daher von Bewohnern des grönländischen Tasiilaq kontaktiert, die umgehend eine Palette Frujis zum Testen bestellten. Man darf gespannt sein, was man in Grönland von den knackigen Fruchtchips hält. Nächste Herausforderung, die Naemo zu bewältigen hat, ist die Frage, wie man reibungslose Frujis-Lieferungen nach Grönland küftig garantieren kann.

