„Ich bin im Netz, also bin ich“
Warum es auch für die Unternehmen aus der Lebensmittelbranche zunehmend wichtiger wird, mittels der sozialen Medien im Internet mit ihren Kunden in Kontakt zu treten, das war einer der zentralen Punkte des Workshops vom 24. April 2011 im TIS innovation park, an dem über 30 interessierte Unternehmer aus der Branche teilgenommen haben.
Zwar verfügen nur gut 50% der italienischen Haushalte über Internetzugang, doch die Tendenz ist stark zunehmend – betrachtet man nördlichere Länder, wie etwa Dänemark, dann liegt diese Quote schon über 85%. Bei der Nutzung von Facebook hingegen ist Italien absoluter Spitzenreiter und verfolgt man die Entwicklung in den letzten Jahren, so wird die steigende Notwendigkeit der Unternehmen, sich in diesem Sektor aktiver einzubringen verständlich.
Die Basis des Nachmittags legte der Referent Stefan Plaschke, indem er einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten im Web 2.0 vermittelte. Was sind die Vorteile eines Blogs, und wie kann ein Unternehmen sich auf Facebook positionieren, welche Punkte gilt es in dieser Art von Kommunikation zu beachten? Er erläuterte zentrale Begriffe des Online-Marketings wie Suchmaschinenoptimierung (englisch Search Engine Optimization, also SEO) und Suchmaschinenmarketing (englsich Search Engine Marketing, also SEM) und anhand ausgesuchter Beispiele des Lebensmittelsektors wurden die wichtigsten Punkte im Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Twitter analysiert und besprochen.
„
„Für Unternehmen ist es wichtig, zu erkennen, welche Macht durch die Sozialen Medien nun beim Kunden liegt und wie schnell sich News über Produkte – gute ebenso wie schlechte – im virtuellen Netz verbreiten und so zum Erfolg oder auch zur Krise führen können“, führt Plaschke aus und weiter: „Mittels Blogs können Neuerungen sofort kommuniziert und ein aktiver Dialog mit dem Konsumenten aufgebaut werden, der insbesondere für die Produktentwicklung äußerst hilfreiche Hinweise geben kann“.
Er wies aber auch darauf hin, dass die Betreuung der Plattform keineswegs unterschätzt und vernachlässigt werden darf, und dass der Umgang mit den Social-Media-Plattformen in Unternehmen in Form einer policy schriftlich geregelt werden sollte. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, die online-Medien in bestehende Marketingaktivitäten einzubinden.
Auch wenn das Web 2.0 heute noch nicht überall aktiv genutzt wird, deutet doch vieles darauf hin, dass sich die Kommunikation weg von den Print- und hin zu den Onlinemedien bewegt. Jedes Unternehmen sollte seine eigene Positionierung im Netz finden, denn: wer nicht im Netz ist, den gibt es nicht.
Die Basis des Nachmittags legte der Referent Stefan Plaschke, indem er einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten im Web 2.0 vermittelte. Was sind die Vorteile eines Blogs, und wie kann ein Unternehmen sich auf Facebook positionieren, welche Punkte gilt es in dieser Art von Kommunikation zu beachten? Er erläuterte zentrale Begriffe des Online-Marketings wie Suchmaschinenoptimierung (englisch Search Engine Optimization, also SEO) und Suchmaschinenmarketing (englsich Search Engine Marketing, also SEM) und anhand ausgesuchter Beispiele des Lebensmittelsektors wurden die wichtigsten Punkte im Umgang mit sozialen Netzwerken wie Facebook, Xing und Twitter analysiert und besprochen.
„
„Für Unternehmen ist es wichtig, zu erkennen, welche Macht durch die Sozialen Medien nun beim Kunden liegt und wie schnell sich News über Produkte – gute ebenso wie schlechte – im virtuellen Netz verbreiten und so zum Erfolg oder auch zur Krise führen können“, führt Plaschke aus und weiter: „Mittels Blogs können Neuerungen sofort kommuniziert und ein aktiver Dialog mit dem Konsumenten aufgebaut werden, der insbesondere für die Produktentwicklung äußerst hilfreiche Hinweise geben kann“.
Er wies aber auch darauf hin, dass die Betreuung der Plattform keineswegs unterschätzt und vernachlässigt werden darf, und dass der Umgang mit den Social-Media-Plattformen in Unternehmen in Form einer policy schriftlich geregelt werden sollte. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, die online-Medien in bestehende Marketingaktivitäten einzubinden.
Auch wenn das Web 2.0 heute noch nicht überall aktiv genutzt wird, deutet doch vieles darauf hin, dass sich die Kommunikation weg von den Print- und hin zu den Onlinemedien bewegt. Jedes Unternehmen sollte seine eigene Positionierung im Netz finden, denn: wer nicht im Netz ist, den gibt es nicht.

