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Studie zur Positionierung des Stärkefeldes Gesundheit & Wellness aus natürlichen, typischen, alpinen Ressourcen
Südtirol verfügt über eine große Vielfalt an unterschiedlichsten Naturschätzen, die für das menschliche Wohlbefinden eingesetzt werden können. Gleichzeitig entwickelt sich die Gesundheit zum Weltwirtschaftsmotor Nummer 1 und in der Gesellschaft steigt, als Gegentrend zur Globalisierung, die Sehnsucht nach authentischen Produkten und Werten. Es liegt daher nahe, genauer zu prüfen, welches Potential alpine Rohstoffe in sich bergen und wie die Wertschöpfung Südtiroler Unternehmen in den Sektoren Wohlbefinden und Gesundheit gesteigert werden beziehungsweise wie Südtirol seine Alleinstellungsmerkmale in diesem Bereich verstärken kann.
Cluster Alpine Wellbeing besucht Deutschen Wellness Gipfel in Düsseldorf
Einige Mitglieder des Cluster Alpine Wellbeing nahmen gemeinsam am Deutschen Wellness Gipfel in Düsseldorf teil. Die Konferenz stand ganz im Zeichen der „Wellness-Revolution“. „Real Wellness“, also Angebote mit echtem Mehrwert und Spiritualität, sind künftig gefragt.
Neue Unterstützung im Cluster Alpine Wellbeing
Stefanie Tartarotti unterstützt seit August den Cluster Alpine Wellbeing.
Latsche, Pfefferminze & Co.
Aromastoffe können nachweislich bestimmte körperliche und psychische Reaktionen beim Menschen auslösen, weil der Geruchssinn unmittelbar mit dem Gehirn in Verbindung steht. Wie man das Aroma-Potenzial ätherischer Öle aus den Alpen bestmöglich in Form von Wellness-Anwendungen, Cremen oder Duftölen nutzen kann, darum geht es im Workshop und im anschließenden Vortrag über das Potenzial ätherischer Öle der Alpen. Die Veranstaltung findet am 30. September ab 15 Uhr im TIS innovation park statt und wird organisiert vom Cluster Alpine Wellbeing des TIS.
Waldmenschen & Kräuterweiber überzeugen Jury
Film „Heilende Natur“ von Michael Wachtler gewinnt beim Filmfestival in Lessinia. Mit dem Thema Heilkräuter punkten: das ist Filmemacher Michael Wachtler aus Innichen bei der 16. Auflage des „Film Festival della Lessinia“, dem wichtigsten italienischen Festival für Brauchtum und Tradition, gelungen. Sein Film „Heilende Natur – Die Kraft der Urpflanzen“ hat die Jury überzeugt und einen Spezialpreis gewonnen. Der Cluster Alpine Wellbeing des TIS innovation park hat die Dreharbeiten beratend begleitet.
Cluster Alpine Wellbeing bei Vorzeigetourismusbetrieben rund um Meran
„Luxus der Einfachheit“ stand im Mittelpunkt einer grenzüberschreitender Cluster-Exkursion zum Thema „Touristische Vorzeigebetriebe in Italien“. Am 24. September besichtigten einige Mitglieder des Cluster Alpine Wellbeing gemeinsam mit Unternehmer des Wellnesscluster Innsbruck der Tiroler Zukunftsstiftung die Pergola Residence in Algund und das Vigilius Mountain Resort am Vigiljoch.
Was ätherische Öle alles können
Latschenkieferöl kann Angst- und Stresssituationen lindern, Thymian wirkt anregend und Lavendel lässt Wunden schneller abklingen. Professor Dietrich Wabner aus München, Duftforscher und Experte im Bereich ätherische Öle, ging in einem Workshop und einem Vortrag mit Unternehmern des Wellness-Sektors auf das Potential ätherischer Öle der Alpen ein. Die Veranstaltung fand vergangene Woche im TIS innovation park statt. Organisiert wurde sie vom Cluster Alpine Wellbeing des TIS.
Lebensmittel und Wohlbefinden von A bis Z
Farbenprächtige Bergkräuter, seltene Sorten an Karotten und Haferwurzeln, Brot aus Südtiroler Berggetreide oder darf’s vielleicht doch ein flauschiges Zirbelschafwollkissen sein? Solche Wohlfühlprodukte und Bio-Lebensmittel erster Güte können die Besucher der Biolife Messe in Bozen am Stand B10/30 des Bereichs Lebensmittel & Wohlbefinden des TIS vom 19. bis 21. November testen und verkosten. Acht Mitglieder der Cluster Alimentaris und Alpine Wellbeing zeigen auf dieser Bozner Messe, was sie Neues auf Lager haben und welche innovativen Produkte sie - dank der Kooperation im Cluster - auf den Markt gebracht haben.
Alpines geht unter die Haut - Hautpflege mal anders
Molke spendet Feuchtigkeit, Honig begünstigt die Wundheilung, Traube wirkt der Hautalterung entgegen und Latsche fördert die Durchblutung: der Haut kann man also mit alpinen Rohstoffen sehr viel Gutes tun. Ein Vortrag mit dem Titel „Alpines geht unter die Haut“ veranschaulichte die positiven Effekte, die alpine Ressourcen auf die Haut haben. Die Veranstaltung wurde vom Cluster Alpine Wellbeing des TIS innovation park auf Einladung des Clustermitglieds Trehs organisiert.
Der wahre Sinn von Wellness
Mehr als Massage, Luxus-Kosmetik und Gourmet-Essen: Laut Lutz Hertel, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Wellness-Verbandes, liegt die Zukunft des Wellness-Sektors darin, nachhaltige Impulse für einen besseren Lebensstil zu geben. Hertel war Referent beim Vortrag „Innovative Impulse für den Wellnessbereich“, der vom Cluster Alpine Wellbeing des TIS innovation park organisiert wurde. An die 80 Teilnehmer, darunter Hoteliers, Spa- und Tourismus-Fachleute sowie Vertreter von Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil.
Traubenkur und Rosendampfbad
Ein Rosendampfbad und Elemente aus der Meraner Traubenkur sind zwei von vielen Highlights, die die neue dreistöckige Wellness-Oase des Hotels Hohenwart in Schenna zu bieten hat. Bei der inhaltlichen Gestaltung der neuen tageslichtdurchfluteten 1.200 Quadratmeter großen Wellnesslandschaft stand der Cluster Alpine Wellbeing des TIS innovation park beratend zur Seite. Am Sonntag, 22. Mai, wird die neue Wellness-Landschaft offiziell eröffnet – und das Tollste: nicht nur Hotelgäste dürfen es sich in dem neuen dreistöckigen Gebäude gutgehen lassen, sondern auch „Externe“.
Stressprävention gegen Fehlzeiten und Folgekosten
Robbie Williams hatte es, Tim Mälzer hatte es und Mariah Carey hatte es auch. Die Rede ist vom Burn-out, also von einem Zustand „ausgesprochener emotionaler Erschöpfung und reduzierter Leistungsfähigkeit“. Seit Januar 2011 gelten in Italien gesetzliche Bestimmungen, die Unternehmen verpflichten, die Stresssituationen am Arbeitsplatz zu bewerten. In zwei Veranstaltungen informierte der Cluster Alpine Wellbeing vergangene Woche, warum es für Unternehmen klug ist, in die Stress- und Burn-out-Prävention zu investieren.
Netzwerk der Südtiroler Badlbetriebe
Heu-, Mineralwasser- und Latschenbäder sind ein wichtiger Bestandteil der Südtiroler Wellness- und Kurgeschichte und blicken in Südtirol auf eine lange Tradition zurück. Bereits um die Jahrhundertwende gab es viele Bauern- und Kurbäder, die bei in- und ausländischen Gästen sehr beliebt waren. Um den gesundheitlichen Mehrwert dieser heute vielfach in Vergessenheit geratenen Bäder aufzuzeigen und das traditionelle Wissen wiederzubeleben, haben sich mit Unterstützung des Cluster Alpine Wellbeing des TIS zwölf Südtiroler Betriebe zu einem Netzwerk der „Badlbetreiber“ zusammengeschlossen. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 21. September im TIS innovation park wurde das neue Badlnetzwerk erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Wiedereröffnung des Schwefelbades Aqua Bad Cortina
Nach einem halben Jahrhundert sind die historischen Schwefelbäder von St. Vigil zu neuem Leben erwacht
Deutscher Wellnessverband verweist auf Südtiroler Badlkultur
Viele Menschen verbringen ein Wellness-Wochenende gerne alleine oder mit dem Partner. Doch immer mehr zieht es auch ganze Freundesgruppen in Spa-Einrichtungen, die sich auf den neuen Trend eingestellt haben.
TIS Paper – Innovation auf menschlicher Ebene
Clustermitglied Siglinde Thanei im Unternehmerporträt
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Artikelaktionen
Heu- & Wasserbäder Südtirol
 
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Wellness-Lexikon
 
Deutscher Wellness Verband

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