Qualitätskontrolle mit Thermokamera
Technology Radar
Bei der Impuls-Thermographie bleibt das Material ortsfest liegen und die Oberfläche des Objekts wird mit schnell reagierenden Strahlern oder Blitzlampen kurzzeitig (einige Milli- bis Mikrosekunden) sehr homogen um einige wenige Grad erwärmt (weniger als 5 °C).
Wenn keine Materialunterschiede oder strukturelle Schwächen unter der Oberfläche vorhanden sind, dringt dieser Wärmeimpuls gleichmäßig in das Material ein und die Oberfläche kühlt anschließend sehr homogen ab. Befinden sich unter der Oberfläche Haftungsfehler oder andere Inhomogenitäten, an denen der Wärmefluss in die Tiefe behindert ist, so zeichnet sich dieser Bereich auf der Oberfläche in der Regel durch eine höhere Temperatur, in seltenen Fällen auch durch eine geringere Temperatur ab. Diese lokal unterschiedlich warmen Bereiche der Oberfläche können mit Hilfe einer Thermographiekamera erkannt werden.
Weitere Informationen unter: Tel. 0471 068304
Interessante Links:
http://www.vision.fraunhofer.de/de/texte/312.html
Wenn keine Materialunterschiede oder strukturelle Schwächen unter der Oberfläche vorhanden sind, dringt dieser Wärmeimpuls gleichmäßig in das Material ein und die Oberfläche kühlt anschließend sehr homogen ab. Befinden sich unter der Oberfläche Haftungsfehler oder andere Inhomogenitäten, an denen der Wärmefluss in die Tiefe behindert ist, so zeichnet sich dieser Bereich auf der Oberfläche in der Regel durch eine höhere Temperatur, in seltenen Fällen auch durch eine geringere Temperatur ab. Diese lokal unterschiedlich warmen Bereiche der Oberfläche können mit Hilfe einer Thermographiekamera erkannt werden.
Weitere Informationen unter: Tel. 0471 068304
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http://www.vision.fraunhofer.de/de/texte/312.html

