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21.12.2011
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TIS Gründerunternehmen überwacht Gardasee

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Von der Wasser- und Abwasser-Überwachung bis hin zur Wasseroberflächensäuberung des Gardasees: zur Fernüberwachung aller Kontrollstationen der am Gardasee gelegenen Gemeinden der Provinz Brescia vertraut das Unternehmen GardaUno auf die Überwachungslösung des TIS Gründerunternehmens ViDEC. Die Softwarelösung des Südtiroler Unternehmens wird von GardaUno eingesetzt, weil sie mit allen bestehenden Systemen kompatibel ist.

Dank der von ViDEC entwickelten Fernüberwachungssoftware kann GardaUno nun jegliche Änderungen am Datenübertragungssystem eigenständig verwalten und eventuell auftretende Probleme selbst lösen. Damit ist das Unternehmen unabhängig von externen Anbietern digitaler Dienstleistungen und spart sich folglich auch die damit verbundenen Zusatzspesen. GardaUno verwaltet und überwacht verschiedene Dienstleistungen in den Gemeinden der Provinz Brescia, die am Gardasee liegen – von Limone bis nach Desenzano. Die Dienstleistungen reichen von der Trinkwasserverteilung über die Abwasseraufbereitung bis hin zur Abfallwirtschaft.

Das TIS Gründerunternehmen ViDEC entwickelt und vertreibt Softwareprodukte zur Fernüberwachung, Datenerhebung und zur Langzeitarchivierung. Seine Softwareplattform hat ViDEC erfolgreich patentieren lassen. Die Software bietet zahlreiche Vorteile: Will GardaUno beispielsweise andere Stationen zur Überwachung der Wasserqualität hinzufügen, so kann es die Verbindung zwischen der neuen Station und der Zentrale eigenständig herstellen und verwalten. Zur Fernüberwachung der insgesamt über 1.000 Stationen des GardaUno Netzwerkes, nahm GardaUno bislang die Dienstleistungen eines externen Betriebs in Anspruch. Nun kann man die Überwachung selbst in die Hand nehmen – mit Hilfe der neuen ViDEC-Lösung. Aus der Eigenverwaltung dieser Dienstleistungen will man in Zukunft auch Profit ziehen: Die flexible Softwareplattform ermöglicht GardaUno nämlich, den eigenen Wirkungsbereich auszubauen, indem das System auch anderen Interessenten angeboten wird und damit Bürgern zusätzliche Dienstleistungen angeboten werden können, wie beispielsweise die Fernüberwachung von Strom- und Wasserzählern.

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