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Alto Adige: cervelli verdi cercansi!
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08.02.2012
Das Projekt LISA auf der Munich Creative Business Week 10. Februar 2012
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06.02.2012
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03.02.2012
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02.02.2012
Wenn das Smartphone Ingenieure zu Touristen macht
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30.01.2012
Brot aus Südtiroler Korn ab Herbst in 34 Bäckereien
Schüttelbrot und Pusterer Breatl aus Südtiroler Getreide schmeckt den Südtirolerinnen und Südtirolern. Das ist das Ergebnis eines Tests, ...
25.01.2012
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23.01.2012
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23.12.2011
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Unternehmen aus Treviso eröffnet Filiale im TIS

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Ein Technologieunternehmen aus Treviso eröffnet einen Betriebssitz im TIS innovation park: Ennova Research. Das Unternehmen ist im Bereich neuer Informations- und Kommunikationstechnologien tätig. Überzeugt vom innovationsfreundlichen Klima und der günstigen Lage für Kleinunternehmen, hat Ennova Research seinen Wirkungsbereich nun nach Südtirol ausgeweitet. In der Bozner Niederlassung will man sich hauptsächlich mit der Entwicklung eines „Mini-Computer“ beschäftigen: dieser kann Internetanwendungen auf hoch auflösende (high definition) Fernsehgeräte übertragen.

Ennova Research arbeitet im Bereich digitaler Technologien und hoch auflösender Fernsehrgeräte (HD Television). Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Ennova ist seit Januar 2010 im TIS angesiedelt. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen über 20 Mitarbeiter. Das Unternehmen trat zum ersten Mal mit dem TIS innovation park in Kontakt, als es an Projekten zum digital-terrestrischen Fernsehen arbeitete. Überzeugt vom innovationsfreundlichen Klima Südtirols, hat das Unternehmen entschieden, eine Filiale in Bozen zu eröffnen. „Das TIS ist ein Schmelztiegel voller Unternehmen, die gut zusammenarbeiten; das TIS selbst fungiert dabei als Katalysator. Das Ambiente ist freundlich und technologieorientiert. Das TIS leistet mit seinen Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zur Regionalentwicklung und legt auf die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen besonderes Augenmerk“, sagt Raffaele Andreace, Präsident von Ennova Research.

Ennova Research tüftelt zurzeit an einem Kleincomputer, der das Internet mit dem Fernseher verbindet. Die Gesamtstrategie von Ennova sieht vor, dass der Kleincomputer künftig (ähnlich wie ein Modem) Internetanwendungen vom PC auf den Fernseher überträgt. Besondere Aufmerksamkeit widmet das Unternehmen dabei den neuen “Full HD”-Fernsehapparaten, die dank der neuen Technologie mit dem Internet verbunden werden können. Der Minicomputer ist nur wenige Kubikzentimeter groß und kann das Internet auf den Fernseher übertragen. Von Videos in hoher Auflösung über Spiele bis hin zu klassischen Anwendungen wie Kalender oder E-Mails: alles kann über den Fernseher abgerufen werden. Der Vorteil: mit dem Fernseher ist es nicht nur leichter, auf Internetapplikationen zuzugreifen, sondern es geht auch schneller. Dieser Minicomputer könnte an öffentlichen Plätzen, Kaufhäusern und Institutionen – sowohl intern als auch extern – zum Einsatz kommen: Kunden könnte die Wartezeit versüßt werden, indem sie nützliche Informationen über den Fernseher abrufen können, wie Wetterberichte, Verkehrsmeldungen, aktuelle Kinotrailer, Bilder und YouTube-Videoclips.




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