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"Die Sonne ist unser...Fortsetzung"

 

"Die Sonne ist unser...Fortsetzung"


Die Enertour des TIS innovation park hat die beiden Anlagen bei Ebner Solartechnik längst entdeckt und schon zwei Reisegruppen mit Architekten, Technikern und Planern aus anderen italienischen Provinzen nach Eppan zur Besichtigung geführt. „Und das ist eine tolle Sache, wenn man die Möglichkeit hat, die eigenen Anlage zu erläutern.“, erzählt Stefanie Ebner. „Nicht alle italienischen Provinzen sind im Bereich Solartechnik auf dem Südtiroler Niveau und so kann man den Leuten konkrete Anschauungsbeispiele dafür geben wie sich erneuerbare Energiequellen nutzen lassen.“, so Ebner.

 

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Vor 15 Jahren ist Stefanie Ebner als mitarbeitendes Familienmitglied in den Betrieb eingetreten, ihr Bruder Markus Ebner absolvierte bereits seine Lehre im elterlichen Betrieb und eignete sich im Laufe der Jahre viel Know-how im technischen Bereich an. Vor 12 Jahren haben die Geschwister den elterlichen Betrieb übernommen, damals war Stefanie gerade mal 20 Jahre alt.
Im Hof hinter dem Haus hat Stefanie Ebner anlässlich des 25jährigen Firmenjubiläums eine Sonnenstraße angelegt; das sind sieben Plakate, auf denen der Betrachter ablesen kann, welche Kräfte in der Sonne stecken. Diana, die alte Hündin überlegt kurz, ob sie Stefanie Ebner zur Sonnenstraße begleiten soll, nutzt dann aber die offene Haustür, um ins Haus zurückzukehren.


Sonnenstraße im Hinterhof
Auf den Plakaten der Sonnenstraße erfährt man dann, dass man mit der Sonne Wärme, und Strom machen kann und man erfährt natürlich auch, dass die Sonne für alles Leben auf der Erde verantwortlich ist. Mit Nachdruck verweist Stefanie Ebner auf eine kleine Grafik, der man entnehmen kann, dass der Mensch die Sonnenenergie nur zu einem tausendstel Bruchteil ausnutzt, dass also das Energie spendende Potenzial der Sonne bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. „Für uns ist die Sonne unser Partner und darum betonen wir, wo es nur geht ihre Wichtigkeit“, erläutert Stefanie Ebner ihre Sonnenstraße im Hinterhof.

„Die Kondominien in Südtirol müssten solartechnisch aufgerüstet werden“, sagt Stefanie Ebner. Von der staatlichen Förderung profitierten die Kondominien am meisten, wenn sich aber die Wohnungsbesitzer in Mehrfamilienhäusern nicht einigen könnten, würde in den meisten Fällen auf Solar- und Photovoltaikanlagen verzichtet, erklärt Ebner, und das sei schade, nicht nur wegen des Geschäfts, sondern vor allem wegen der Umwelt. Sie schaut auf den Weinberg, der sich hinter dem Ebnerschen Anwesen erstreckt, die Blätter sind schon herbstlich bunt, auf dem Hügel sieht man eine kleine weiße Kirche, die Sonne strahlt vom stahlblauen Himmel; Stefanie Ebner, geht wieder an die Arbeit und wird an der Tür von Diana müde aber erfreut in Empfang genommen.


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