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Halfpipe, Jumps...Fortsetzung

Halpipe, Jumps...Fortsetzung


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Das Snowboard im Nacken. Elmar bleibt trotzdem cool.

Das Telefon klingelt. Alex geht dran, gibt den Hörer direkt an Max weiter. „Parla inglese“. Max übernimmt den Englisch sprechenden Anrufer. „Hello. Yes. Yes. Yes. The best team will win 2000 Euro. Yes.“
Max nimmt den Hörer vom Ohr und fragt Alex: „E quanto devono pagare loro per la partecipazione?“ Alex: “Seicento.” Max wieder ins Telefon: “Sixhundred. Yes. For the whole team. Yes. For five days. Yes. You have everything. Sleeping. Eating. Yes. Ciao.“ Max legt auf. „Wir organisieren ein Snowboard-Event. Die Leute melden sich grade an.“ Events organisiert F-Tech in Obereggen, im Schnalstal und auf der Seiser Alm.

Vor Kurzem wurde F-Tech von einem Skigebiet aus Slowenien kontaktiert. „Das freut uns dann natürlich, dass man uns schon für den Bau von Snowparks ins Ausland holen will“, erläutert Max. „Uns interessiert aber zuerst der Südtiroler Markt. Wir wollen zuerst qualitativ einwandfreie Produkte entwickeln. Dann können wir über Expansion nachdenken.“

 

TIS Cluster sports&winterTech
Mitglied beim TIS Cluster sports&winterTECH möchte F-Tech schon werden. Aber vorher müssen im eigenen Unternehmen noch kleinere Probleme gelöst werden. Alex sagt: „Wir bräuchten noch dringend eine günstige Konstruktionshalle. Die fehlt uns noch.“ Alles andere, sämtliche Planungsarbeiten, Werbung und die Organisation von Snowboard-Wettbewerben in verschiedenen Skigebieten, erledigt F-Tech vom Büro in der Laubengasse 244/A aus.

Vor allem die Frage, wie kann man Schnee sparen, treibt Max, Alex und Elmar um. Alex hätte sogar schon eine Idee: Man nehme eine Schicht Schnee und lege darüber große mit Luft gefüllte Stoffsäcke, riesige Luftmatratzen sozusagen, und ziehe darüber die nächste Schicht Schnee. Dann etwas abwarten, Luftmatratzen rausnehmen auf die darüberliegende Schneeschicht legen und immer so weiter bis, der Schnee, die richtige Höhe erreicht hat. „Das müsste schon allen Belastungen standhalten“, sagt Alex nachdenklich, „man müsst es halt ausprobieren.“

Neben der Schneemenge muss bei der Planung eines Snowboardparks auch an die erforderliche Pistensicherheit gedacht werden. Wo entsteht auf der Piste die höchste Geschwindigkeit und wo müssen Fangnetze und andere Sicherheitsvorkehrungen eingebaut werden.

Von der Halfpipe bis zum Event: hier in der Laubengasse 244/A in Meran werden die Snowparks von morgen entwickelt. Ideen sind genug da, Nachfrage auch, eine Konstruktionshalle wird schon gefunden werden und dann gibt es für die Snowboardfreaks von F-Tech kein Halten mehr.


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